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I fail to see the poetry so much touted about when a man kills a bull in the most unfair and unbalanced of conditions. It is a savage and brutal sport. These animals, like so many, are born and raised only to serve the insatiable appetites of humans hungry for entertainment.

I have never researched the details, and don’t know if these bulls are sedated before hand, or if they had been sufficiently fed to have their normal strength. But one thing I do know, is that once they are in the arena, all odds are against them. It is extremely rare, if at all possible, that a bull actually comes out the ‘winner’, but sometimes he gets his revenge and actually injures the torero or kills him, but only to find his own demise anyway. Of course all this happens after the bull has been exhausted by several human adversaries, and after he has been stabbed in the back six times by three banderilleros on horseback. They call it Sport.

In the South of France, they have bull spectacles as well, but they don’t kill the bulls. Even though the bulls are driven around several towns and cities, in small tight spaced trucks, in hot summer days, the ‘sport’ itself is more balanced, and showcases the agility of the ‘Ecarteurs’.

S’ecarter in French basically means ‘to get out of the way’, and that’s what these young men do. They do a series of acrobatic moves to first attract the bull to charge them and then they jump and twist themselves out of the way just as the bull gets dangerously close to them. They are sometimes so close that the bull actually brushes against their white pants and leaves a mark of dirt on their duck-fed thighs and buttocks. Of course there are times when they miscalculate and are hit by the bull, and it can be quite painful if not fatal.

Some of them don’t simply get out of the way but leap and do a single or double flip above the bull as it charges beneath them. It is quite spectacular.

(written February 2006)

mondolucien flickr


Deutsch

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Mir entzieht sich die viel gepriesene Poesie, die darin liegen soll, dass ein Mann einen Stier unter absolut unfairen Bedingungen tötet. Es ist ein wilder und brutaler Sport. Wie so viele andere werden diese Tiere nur geboren und aufgezogen, um der unersättlichen Unterhaltungsgier der Menschen zu dienen.

Ich habe die Details nie recherchiert und weiß nicht, ob die Stiere vorher ruhig gestellt werden oder ob sie genug Futter bekommen, um mit voller Kraft kämpfen zu können. Aber eins weiß ich: wenn sie erst einmal in der Arena sind, stehen ihre Chancen schlecht. Es geschieht sehr selten, wenn es überhaupt möglich ist, dass ein Stier „gewinnt“, aber manchmal kann er Rache nehmen und den Torero verletzen oder sogar töten; sein eigenes Ableben steht aber dennoch bevor. Natürlich geschieht das alles, nachdem der Stier von einer Reihe menschlicher Gegner zur Erschöpfung getrieben worden ist und sechs Stiche in den Rücken von drei Banderilleros auf Pferden erhalten hat. Man nennt es Sport.

Auch in Südfrankreich gibt es Stierspektakel, aber die Stiere werden dort nicht getötet. Auch wenn die Stiere in heißen Sommertagen in kleinen, eng bepackten Lastwagen durch diverse Städte gefahren werden, ist der „Sport“ an sich weniger ungerecht und stellt mehr die Beweglichkeit der „Escarteurs“ unter Beweis.

Im Französischen bedeutet s’escarter „aus dem Weg gehen“ und das ist es, was diese junger Männer tun. Sie ziehen mit einer Reihe akrobatischer Bewegungen die Aufmerksamkeit des Stiers auf sich, damit er sie angreift, und dann winden sie sich und springen aus dem Weg, wenn der Stier ihnen gefährlich nah kommt. Manchmal sind sie ihm so nah, dass der Stier ihre weißen Hosen streift und einen Schmutzfleck hinterlässt auf ihren Oberschenkeln und Hintern, die verraten, wie gern man in der Gegend Ente isst. Natürlich kommt es vor, dass sie sich verkalkulieren und vom Stier getroffen werden, was sehr schmerzhaft, wenn nicht sogar tödlich, sein kann.

Manche von ihnen versuchen nicht einfach, ihm zu entkommen, sondern springen hoch und schlagen einfache oder doppelte Salti über dem Stier, der sie unter ihnen angreift. Es ist ziemlich spektakulär.

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