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Reality shows are a recent phenomenon that has had great success the last few years, but is thankfully now becoming less popular. I must admit I did get hooked on Big Brother for only one season perhaps because it reminded me a bit of my days at TWA’s Breech Academy, the airline’s training school for Flight Attendants.
The “actors” in Big Brother are selected from a wide range of applicants and are forced to live together for a few weeks, just like Flight Attendants are. Of course the Flight Attendants were not being watched by millions of people, at least not until they started working on airplanes or in airports, but they were indeed being evaluated daily on their learning and practical abilities, and on their physical appearance with special attention to weight.
The same year I started as a Flight Attendant, several older retired FA’s sued TWA for having fired them in the past for having been overweight, and they won. And if I remember correctly, they were given back-pay for all the years they were laid off, and if they passed the new exam, were allowed to have their jobs back.
Of course, the airline claimed that it wasn’t discrimination against physical appearance that was the motivation for the lay offs, but concern over safety in cases when the FA’s had to conduct safety maneuvers, and for more practical reasons such being able to fit down the aisle of the airplane, which was becoming narrower and narrower in order to fit more seats.
We had to live in housing units called “L&L”, for Living and Learning, and for about six weeks, we had to do everything together. I have not been in touch with any of them since I left TWA in 1986 and often wonder how many of them are still friends, as they have gone on with life in various directions. I am fascinated by the so many different ways friendships are formed and maintained. Back then, I would have considered many of these men and women my friends, but now I can’t even remember any of their names.
(written January 28, 2006)
Deutsch
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Reality Shows sind ein Phänomen, das in den letzten Jahren sehr erfolgreich war, aber zum Glück langsam an Popularität verliert. Ich muss zugeben, dass ich eine Staffel lang süchtig nach Big Brother war, möglicherweise weil es mich ein bisschen an meine Tage an TWAs Breech Academy erinnerte, der Flugbegleiterschule dieser Fluglinie.
Die “Darsteller” bei Big Brother werden aus einem weiten Feld von Bewerbern ausgewählt und dann gezwungen für ein paar Wochen zusammenzuleben, genau wie Flugbegleiter. Natürlich werden die Flugbegleiter nicht von Millionen von Leuten angeschaut, zumindest nicht bis sie anfangen, in Flugzeugen oder an Flughäfen zu arbeiten, aber sie werden dennoch täglich beurteilt in Bezug auf ihre Lernfähigkeit und ihre Geschicklichkeit sowie ihre äußere Erscheinung mit besonderem Augenmerk auf das Gewicht.
In dem Jahr, in dem ich als Flugbegleiter anfing, zeigten einige ältere ehemalige Flugbegleiter TWA an, weil sie wegen ihres Übergewichts gefeuert wurden; sie gewannen. Und wenn ich mich recht erinnere, bekamen sie nachträglich ihr Gehalt für all die Jahre, die sie nicht beschäftigt waren, und falls sie das neue Examen bestanden, konnten sie ihre alten Jobs wiederhaben.
Natürlich behauptete die Fluglinie, es sei nicht Diskriminierung auf Grund von äußerer Erscheinung gewesen, die zu den Kündigungen geführt habe, sondern Sorgen um die Sicherheit, wenn diese Flugbegleiter Sicherheitsmanöver auszuführen hatten, und aus praktischeren Gründen, z.B. dass sie immer noch durch die Gänge des Flugzeugs passen müssten, die immer enger wurden, um mehr Sitze in das Flugzeug zu packen.
Wir waren untergebracht in sogenannten “L&L”s, Leben und Lernen, und sechs Wochen lang mussten wir alles gemeinsam tun. Seit ich TWA 1986 verließ, habe ich mit keinem dort mehr Kontakt und ich frage mich oft, wie viele von ihnen noch Freunde sind, nachdem sich ihr Leben in die unterschiedlichsten Richtungen entwickelt hat. Ich finde es faszinierend, auf wie viele Arten Freundschaften geschlossen und aufrechterhalten werden. Damals hätte ich viele dieser Männer und Frauen als meine Freunde bezeichnet, aber heute kann ich mich nicht mal mehr an ihre Namen erinnern.
