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According to Captain Kirk of Star Trek, “Space is the Final Frontier”, but here on earth, the last frontier was California. As European invaders and other immigrants moved further and further west, they had more land than the people they left behind in the cities of the East. Even today, similar priced apartments in New York versus Los Angeles could be drastically different in size, the ones in L.A. being much larger of course.

The same might apply to museums, although I have no idea what the Real Estate market value of a museum is, if there is even such a figure. Museums in general are palaces of art and culture with wide open spaces.

This is the Getty Museum in Los Angeles, the only museum that I am aware of that requires prior reservations to attend. Not necessarily because the museum itself is small, but the parking lot is simply not large enough to accommodate all the drivers in this city not only of angels but also of cars. The Metropolitan Museum of Art in New York City seems to me a much larger building, but it has no parking lot, except perhaps for deliveries and some of the staff.

It also seems that every museum has at least one or two spaces that seem magical, where one can really feel lost in a place meant for reflection, for a brief retirement from the surrounding metropolis. In the Met, there is the Egyptian temple of Dendur among reflecting pools, where visitors can lounge around the ancient temple from the “Roman Period”, around 15 BC.

But the Getty is more about its open spaces and its relationship to the surrounding hills and canyons. Evidently, its fourteen-year planning to construction formed quite a contentious affair among the main characters, including architects Richard Meier and Michael Palladino, artist Robert Irwin, designer of the Central Garden, and museum director John Walsh, among others. The film “Concert of Wills” shows the intense conflicts that occurred among these important and powerful players.

And yet, this place is a place that exudes harmony and beauty, specially on a wonderful sunny winter afternoon in the Southern California sun.

Los Angeles, California – 23 March 2004

(written February 2006)

mondolucien flickr


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Laut Captain Kirk vom Raumschiff Enterprise stellte “der Weltraum die letzte Grenze” dar, hier auf der Erde war das Kalifornien. Als die europäischen Eindringlinge und andere Immigranten immer weiter gen Westen zogen, hatten sie mehr Land als die Leute, die sie in den Städten im Osten zurückgelassen hatten. Selbst heute kann es drastische Größenunterschiede geben bei Wohnungen, für die man in New York und Los Angeles den gleichen Preis bezahlt; natürlich sind die in L.A. viel größer.

Das Gleiche mag auch für Museen gelten, obwohl ich keine Ahnung habe, wie der Immobilienmarktwert für Museen steht, falls es so etwas überhaupt gibt. Museen sind generell Kunst- und Kulturpaläste mit viel offenem Raum.

Das hier ist das Getty Museum in Los Angeles, das einzige Museum, von dem ich weiß, dass man sich vorher anmelden muss, um Zugang zu erhalten. Nicht unbedingt, weil das Museum selber klein wäre, sondern weil der Parkplatz einfach nicht groß genug ist, um alle Autofahrer aufzunehmen in dieser Stadt nicht nur der Engel, sondern auch der Autos. Das Metropolitan Museum of Art ist wohl ein viel größeres Gebäude, hat aber keine Parkplatz, außer vielleicht für Lieferungen und ein paar der Mitarbeiter.

Es scheint auch, als habe jedes Museum zumindest ein oder zwei Ecken, die verzaubert wirken und wo man sich kurz in Gedanken verlieren kann, zurückgezogen von der umgebenden Metropole. Im Met gibt es den Ägyptischen Tempel von Dendur mit Spiegelbecken, wo die Besucher um den antiken Tempel aus der „Römerzeit“ von etwa 15 v.Chr. herumsitzen können.

Aber im Getty geht es mehr um offenen Raum und die Beziehung zu den umliegenden Hügeln und Schluchten. Es ist offensichtlich, dass die vierzehn Jahre lange Planung für eine ziemliche Kontroverse zwischen den Hauptbeteiligten sorgte, wie den Architekten Richard Meier und Michael Palladino, dem Künstler Robert Irwin, der das Design des Central Gardens entwarf und dem Museumsdirektor John Walsh unter anderen. Der Film „Concert of Wills“ zeigt die intensiven Konflikte, die zwischen diesen wichtigen und mächtigen Figuren auftraten.

Und doch ist es ein Ort, der Harmonie und Schönheit ausstrahlt, besonders an einem wunderbar sonnigen Winternachmittag unter der Sonne Südkaliforniens.

Los Angeles, California – 23.03.2004

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