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A long time ago, some of my friends used to observe how I liked to bring people together, at least in social or professional settings. I was specially talented at connecting people together who otherwise may not have had anything in common. I think I have made it into a vocation.

The way my apartment is currently set up, it’s absolutely impossible to have parties anymore, and my dinner parties are restricted to no more than four people. My work requires lots of equipment and equipment has invaded my living quarters. My equipment does not take kindly to spilled beer, nor to cigarette smoke, just like my nose and lungs. So therefore, I simply don’t have any parties. But I do go to a lot of other parties.

I am very fortunate to have several friends who are true caretakers. They are always having dinners, parties, and sleepovers. During major holidays, they take care of the rest of us whose families are too far away, either physically, or in spirit. The best gatherings are the ones where everybody participates by contributing food and drink, games, extra blankets, and other surprise elements.

It is not that rare to have occasions when someone does not know everyone else, and it could at times be awkward for those who are not in the ‘regular group’. And that’s where a talented host’s charm can break the ice and make everyone feel at home.

As I already mentioned, I can name several friends who excel at being these great centers of friendship and community. I took this photograph at a ‘house warming’ sleep over at Ben and Gala’s new retreat in the Catskills, in upstate New York. It was a night where everyone slept on inflatable mattresses, after an evening of delicious home made food, lots of drinking, hoola hooping outside in the cold, and raucous laughter into the wee hours of the morning.

Kerhonkson, NY – 27 November, 2004

(written February 2006)

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Deutsch

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Vor langer Zeit wiesen mich ein paar meiner Freunde immer wieder darauf hin, wie gern ich Leute zusammenbrachte, zumindest in sozialen oder geschäftlichen Rahmen. Ich war besonders begabt darin, Leute zueinander zu führen, die sonst wohl keine Gemeinsamkeiten gehabt hätten. Ich denke, es wurde zu einer Berufung.

So, wie meine Wohnung derzeit gestaltet ist, ist es absolut unmöglich, noch Partys zu feiern, und Abendessen beschränken sich auf höchstens vier Leute. Für meine Arbeit brauche ich eine Menge Ausrüstung, und die hat meinen Wohnbereich eingenommen. Meine Ausrüstung mag weder umgeschüttetes Bier noch Zigarettenrauch, genau wie meine Nase und meine Lunge. Also gebe ich keine Partys mehr. Aber dafür gehe ich auf viele andere Partys.

Ich habe das große Glück, dass einige meiner Freunde wahre Umsorger sind. Bei ihnen finden ständig Essen und Partys statt, häufig mit Übernachtung. Während wichtiger Festtage kümmern sie sich um den Rest von uns, deren Familien zu weit entfernt sind, entweder geografisch oder mental. Die besten Treffen sind die, für die jeder Essen, Getränke, Spiele, Extradecken oder andere Überraschungen mitbringt.

Es kommt nicht selten vor, dass jemand nicht alle anderen kennt und es könnte teilweise unangenehm für diejenigen sein, die nicht zu den „Stammgästen“ gehören. Und in solchen Fällen kann ein begabter Gastgeber das Eis brechen und dafür sorgen, dass sich jeder wie zu Hause fühlt.

Wie gesagt, ich kann diverse Freunde benennen, die sich selber darin übertreffen, Quellen der Freundschaft und des Gemeinschaftsgefühls zu sein. Ich machte dieses Foto bei der Einweihungsfeier von Ben und Galas neuem Heim in den Catskills nördlich von New York City. Wir übernachteten dort alle auf Luftmatratzen nach einem Abend mit köstlichem selbst gemachtem Essen, viel Alkohol, Hula-Hoop draußen in der Kälte und lautem Lachen bis in die frühen Morgenstunden.

Kerhonkson, NY – 27.11.04

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